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Montag, 7. Mai 2007

jeden Tag eine gute Tat... .. ...

Mit dem guten Wetter treibt es auch immer mehr Menschen aufs Wasser- Sei es mit dem Dampfer, dem Motorboot oder eben mit dem Kanu... Die Badesaison wurde in diesem Jahr, mit eine früheren Öffnung der Stranbäder als sonst, eingeläutet und wir noch einen Geschenkgutschein verwirklichen mussten, zog es uns auch auf die Havel. Mit einem gecharterten Boot von Just for fun ging es dann Richtung Werder, zwar schafften wir es nur bis zum Schwielowsee , aber wir hatten trotzdem eine Menge Spass.
Doch auf dem Rückweg wurden unsere Fähigkeiten aus dem Wasserrettungsdienst gefordert.

......
Situation:
Ein großes Fahrgastschiff will von einem Anleger, im Bereich gegenüber der Speicherstadt, ablegen und macht eine kräftigen Vorwärtsschub. Dabei übersieht der Kapitain ein Kanu, mit einem Erwachsenen und zwei Kindern an Bord, welches sich zu diesem Zeitpunkt im Heckbereich seines Fahrgastschiffes befand. Das Paddelboot geriet in den entstehenden Strudel und kenterte.

Einsatzanlass
Ein durchgekentertes Kanu mit drei Personen im Wasser, davon zwei Kinder.

Besondere Prisanz:
Ein weiteres Fahrgastschiff, dass aufstoppen musste und nun in diesen Bereich treibt, da sich die Personen und das Boot in seinem Fahrwasser befanden.

Der Einsatz
Dieses geschah unmittelbar direkt vor unserem zufälligen Eintreffen an der Unfallstelle. Von den Fahrgastschiffen wurden sofort Rettungsringe, den im Wasser befindlichen Personen, zugeworfen. Zwei mittelgroße Kajütboote reagierten ebenfalls sofort und bargen die mit Schwimmwesten ausgerüsteten Kinder. Wir halfen dann der männlichen Person, beim Bergen seines Bootes. Diverses Kleinmaterial wie Paddel e.t.c. wurde dann von anderen Sportbooten geborgen und an Land gebracht. Auch an Land befindliche Personen waren sofort dabei, das mit Wasser gefüllte Boot über die ca. 2m hohe Hafenmauer zu bergen und dort zu leeren.
Ich habe nicht auf die Uhr geschaut, kann aber mit Gewissheit sagen, dass Aufgrund der Hilfsbereitschaft der anwesenden Wassersportler die Situation innerhalb weniger Minuten bereinigt war.

Vor Ort:
1x BF/RS/SAN DLRG (privat)
1x BF/RS/SAN DRK Wasserwacht (privat)
viele helfende Hände (privat!!!)
Fazit:
Die Wasserrettungssaison hat begonnen


Ein Lob in die "männliche Person", denn hätten die Kinder keine Schwimmwesten angehabt, hätte es durch aus ein tragisches Ende nehmen können.
Immerhin gibt es Eltern, die Ihren Kindern keine Rettungswesten anziehen und wie schnell ein "paddelboot" kentern kann, haben wir ja gesehen.

Donnerstag, 26. April 2007

Hey Geburtstagszwilling..

Hier ein kleines Blümchen *überdenTeichreich*



All the best for your birthday.

Dienstag, 10. April 2007

Die Wasserwacht auf österlichen Abwegen- dem Osterhasen auf der Spur

„Eiertrudeln. Man sucht sich dazu einen Hügel oder kleinen Berg, was wegen der flachen hiesigen Landschaft nicht ganz einfach ist. Dann lässt man sein Ei den Berg hinunterrollen, eben "trudeln". Alle anderen Teilnehmer machen das genauso. Und das Ei was am weitesten getrudelt ist, hat gewonnen.“

Jede Tradition hat mal einen Anfang – so auch der Eiertrudelnachmittag mit unseren Kleinsten. wasserwacht-71-2007-2
Denn am 1. April 2007 fand das zweite Eiertrudeln der Wasserwacht Potsdam statt. Wenn auch zum Teil mit einigen Verzögerungen, erreichten schließlich alle 17 Kinder, den vereinbarten Treffpunkt am Babelsberger Park und liefen gemeinsam, den schon im letzten Jahr erprobten Berg hinauf.
Bei strahlendem Sonnenschein, blauem Himmel und Vogelgezwitscher trudelten wir mit den Kinder um die Wette, spielten „Eier ditschen“, ein Spiel bei dem eine Menge Fingerspitzengefühl gebraucht wird und suchten im Anschluss beim Eierlaufen das geschickteste Team.
Das eine oder andere Ei blieb, trotz der zahlreichen Aktivitäten, erstaunlich lange heil, aber auch diese gingen irgendwann irgendwie kaputt. Somit hatten wir im Laufe des Nachmittags etliche Eier mit kleinen Rissen bis hin zum Totalschaden.
Gespannt wurde der Osterhase erwartet, der fast unbemerkt durch den Park „hoppelte“ und für jedes Kind ein Osternest und andere Leckereien versteckte.
Schokolade oder Kekse aus den gefundenen Kleinigkeiten essend klang das kleine wasserwächtlerische Osterfest mit Verstecke und Fange spielen aus.
Gegen 16.30 Uhr waren alle Kinder wieder wohl behalten bei ihren Eltern angekommen.

Vielen Dank allen Kindern und Eltern für die Teilnahme an diesem Nachmittag.
Der Dank gilt auch Jenen, die sich an der Vorbereitung und Organisation, sowie dem Nachmittag an sich beteiligt haben.

C**** F****** (14) & M******* F**** (21)

Montag, 26. März 2007

Wir laufen für die Hundert - Laufen aus Freude für einen guten Zweck

Bericht vom Goethelauf 2007

Am vergangenen Sonntag, dem 25. März 2007, fand anlässlich des 100 jährigen Jubiläums der Goetheschule in Potsdam - Babelsberg ein Wohltätigkeitslauf, unter dem Motto „Wir laufen für die 100“, für die Potsdamer Tafel statt. Ziel war es innerhalb von 100 Minuten so viele Runden um das Schulareal, wie möglich, zu laufen und pro gelaufene Runde spendeten die Sponsoren beziehungsweise die Eltern der Schüler einen Euro.
Gegen 10:30 Uhr trafen wir uns, um an diesem sportlichen Spektakel teil zu nehmen.
Unser Team bestand anfangs aus 6 Läufern, aber der sportliche Ehrgeiz steckte im Laufe der 100 Minuten noch 3 weitere Läufer an. Etliche Schüler, aus verschiedensten Jahrgangsstufen, aber auch einige Lehrer der Goetheschule, beteiligten sich an dem Lauf.
Punkt 11 Uhr eröffnete Udo Beyer, Olympiasieger 1976 im Kugelstoßen, den Lauf. Ganze 100 Minuten lang wechselten wir Wasserwächtler uns, egal ob groß oder klein, mit dem Laufen ab. Nach einer Runde, die ca. 500 Meter lang war, übergab jeder Läufer den „Staffelstab“, welcher auf Grund der Menge an Teams ein orangefarbener Tischtennisball war, an den Nächsten weiter oder lief gleich mehrere Runden hintereinander. Um noch mehr Spaß und Motivation hinein zu stecken, rannten wir bald in Grüppchen, wodurch wir auch gleich mehrere Runden gezählt bekamen.
Mit insgesamt 1054 gelaufenen Runden, davon erkämpften wir 60 (!!), endete der Sponsorlauf. Somit gingen 1054€ an die Potsdamer Tafel.
Um 13 Uhr endete das erfolgreiche Spektakel. Durstig, erschöpft, abgerackert, aber auch glücklich und zufrieden nahmen wir unsere Urkunden in Empfang.

Alles in Allem ein ganz großes Dankeschön an alle Teilnehmer und besonders an unseren Trainer Dennis, der die letzten 35 Minuten durchlief, und an unsere Trainerin Mareike.


Vielleicht könnten sich zu solch einer Aktion in Zukunft noch mehr engagierte Personen melden, die Lust auf ein oder zwei spaßige Stunden haben...?!

Anne (13), Bianca (14), Caren (14)


Wasserwacht Potsdam
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Das gelbe Monster ... .. ...

... .. ... Weine nicht weil es vorbei ist, sondern lächle weil es schön war.

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